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JETZT leben.

Manchmal überkommt einen die Angst. Angst etwas zu verpassen. Vor lauter sorgenvoller Gedanken genießen wir nicht den Moment. Wer kann heute schon noch alleine für sich sein, ohne Internet? Gegenwärtig sein fällt zunehmend schwerer – durch den Druck und permanenter Fortschritt. Man muss nicht meditieren um in der Gegenward zu leben. Eine Liste von minimalen Kleinigkeiten für ein zufriedeneres, bewussteres Leben mit dir und Anderen.

1) ATME

Tief atmen, fühlt sich nicht immer natürlich an. Ich versuche stets an meine Atmung zu denken, gerade in Momenten, die besonders wichtig sind. Je mehr ich aus der Fassung gerate, desto weniger atme ich. Bevor ich handele, nehme ich dann 3 tiefe Atemzüge. Das hat mir z.B. vor Präsentationen in der Schule geholfen oder bei Bewerbungen.

2) Minimalistisch sein

Trenne dich von unnötigen Besitztümern. Man fühlt sich so viel leichter, wenn man ausrangiert und anderen damit eventuell noch eine Freude machen kann. Physisches Durcheinander wird zu psychischem Durcheinander. Wenn man sich von allem trennt außer dem Wesentlichen, kehrt Ruhe ein und man erkennt, was wirklich wichtig im Leben ist. Minimalismus kommt nicht über Nacht, aber je mehr ich mich damit befasse, desto mehr denke ich über jeden Kauf nach. Ebenso beim Lebensmitteleinkauf. Ich versuche nicht einzukaufen, ehe alle Essbaren Dinge im Haus aufgebraucht sind.

3) Lächeln

Mein ganzes Leben lächele ich schon. Wenn ich bedrückt bin weniger. Manchmal ertappe ich mich, wie ich die Stirn in Falten lege oder böse gucke – je nach Gedanken. Gedanken sind sehr mächtig, aber sie definieren uns nicht und wir sollten nicht zulassen, dass sie unsere Stimmung plötzlich kippen lassen. Akzeptiere deine Gedanken, was immer sie gerade denken und dann lächele. Ich liebe es wildfremde Menschen anzulächeln, weil man niemals weiß, wie es ihren Tag beeinflusst. Vielleicht weißt du was ich meine, weil es dir selbst schon einmal passiert ist?

4) Vergebe der Vergangenheit

Ich habe eine menge beschissener Dinge in meinem Leben erlebt. Egal wie lange sie her sind, wenn ich daran denke, schmerzt es, als würde es gerade jetzt stattfinden. Manche Erinnerungen sind extrem lebendig. Bin ich daran gescheitert dieser Vergangenheit zu verzeihen, scheiterte ich ebenso dabei in diesem Moment präsent zu sein. Vergeben ist eine persönliche Entscheidung. Wenn ich mich dazu entscheide zu vergeben, fühle ich mich freier.

5) Große Träume haben und hart arbeiten.

JETZT ist der Moment deine Ziele zu erreichen. Planen motiviert, aber es ist wichtig sich darauf zu konzentrieren was wir in diesem Moment tun können und nicht in der Zukunft hängen bleiben. Dinge passieren nicht immer, wie wir sie vorhersehen. Alles was wir haben, ist dieser Moment.

6) Eins nach dem anderen

Chronische Multitaskler einen Schritt vor. Gelegentlich mache ich To-Do-Listen. Hält mich allerdings nicht davon ab 5 Dinge gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Dadurch fühle ich mich nie 100% bei einer Sache. Ich entscheide mich zum Beispiel einen Blog zu schreiben, aber schreibe nebenbei Mails, antworte auf Kommentare, bearbeite Bilder, bereite Versand von Produkten vor… etc. Natürlich ist Multitasking nicht immer negativ. Trotzdem sollte man sich auf eine Aufgabe konzentrieren können. Wenn ich das tue, bin ich achtsamer und fühle mich weniger zerfetzt.

7) Tue weniger

Manchmal ermutigt die Gesellschaft mehr und mehr und mehr zu tun. Bis die Tage zum Rand gefüllt sind. Wo führt es uns am Ende hin? Zerstreut halbherzige Leistung erbringen. Weniger tun kann heißen, dass du deine Ziele konzentrierter und mit besserer Qualität erreichst. Hetzen macht unachtsam. Manchmal veröffentliche ich Videos zu schnell, dabei hätte ich lieber noch 2-3 Tage daran basteln können und bessere Ideen dazu gehabt.

8) Raum für Pausen

Gib dir selbst etwas Raum zum atmen. Tue weniger, mache Pausen zwischen deinen Aufgaben. Plane niemals 12 Stunden non stop. Wenn du mit To-Do-Listen arbeitest, lasse ein paar Zeilen leer, für Dinge die im laufe des Tage auftauchen. Es tauchen immer noch mehr Dinge auf!

9) Aufräumen als Meditation

Aufräumen ist eine lästige Pflicht. Es scheint niemals genug zeit zum putzen zu sein und es ist prinzipiell eine Hetzjagd. Aufräumen kann beruhigen. Nächstes Mal wenn du aufräumst, bringe deine volle Aufmerksamkeit mit, konzentriere dich auf jeden einzelnen Schritt und mache es langsam. Sieh das Reinigen als Stressabbau und nicht als lästige Pflicht.

10) Verteile Liebe

Mache etwas nettes für Jemanden – jeden Tag. Lächele Fremde an. Halt die Tür auf. Kaufe jemanden einen Kaffee. Gebe den Bedürftigen. Rufe jemanden an, den du lange nicht gesprochen hast. Gebe jemanden deinen Sitz im Bus oder Bahn. Mache jemanden ein Kompliment. Sag: Ich schätze dich sehr. Es fühlt sich so verdammt gut an!

Mein Beitrag 😉 „Leb jetzt!“

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Musik-Montag

Für mich ist es schwer gute Musik zu finden. Deswegen führe ich jetzt den Musik-Montag ein. In der Hoffnung, dir Musik zu zeigen, die du noch nicht kennst und mögen könntest. Es ist schwer, musikalisch auf einen Nenner zu kommen – ich weiß. Ich probiere es trotzdem… Die Playlisten kannst du ab jetzt kennenlernen, schon kennen, lieben, hassen, genießen, nebenbei hören oder neu entdecken. Viel Spaß und guten Start in die Woche.

Jeder Song atemberaubend. Diese Stimme ist traumhaft.

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Nostalgische Momente

Oh man… ich gehe gerade ein paar meiner alten Videos durch. Eines meiner liebsten Videos ist das hier.

War ich nicht niedlich? 😉

Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag. Das ist das schöne an den Videos für mich. Wenn ich sie mir ansehe, weiß ich genau, wo ich gerade bin, was gerade war, weswegen ich dieses Video aufgenommen habe. Es versetzt mich in alte Zeiten zurück. Und es ist schön, sich an gewisse Tage zu entsinnen 🙂

Kennst du das auch, so von Bildern? Hast du eines im Portemonnaie oder auf dem Nachtisch – wenn ja, welcher Moment ist es?

Ich glaube nicht daran, dass ein Gott existiert, aber diese Geschichte ist ein schönes Sinnbild dafür, wie viel wir nicht wissen und nicht wissen können. Wissenschaft steht im Gegensatz zur Spiritualität. Gewisse Dinge sollte man nicht leugnen, nur weil sie nicht bewiesen sind. Was ist mit Liebe? Man kann sie nicht sehen, aber wir können sie spüren. Zumindest Manche 😉 Ich respektiere andere Religionen und möchte auch erfahren, wie sie gelebt wird. Aber nicht, weil ich diesen und jenen Gott kennenlernen möchte, sondern die Liebe dafür. Manche handeln im Namen ihres Gottes. Viel Blut wurde in seinem Namen vergossen. Glaubenskriege. Gut sein, kann man auch ohne sich zu unterwerfen. Gutes zu tun, weil man glaubt, jemand würde alles zählen, niederschreiben und einen bestrafen wenn… – ist das dann wirklich gutes tun – so unter Zwang? Was motiviert dich, etwas nettes zu sagen oder etwas gutes zu tun? Ich meine es, wie ich es sage. Möchte nichts damit erreichen. OKAY, wer kennt es nicht – etwas nettes sagen oder tun, weil man hofft etwas dafür zu bekommen? Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich das nie getan habe. Und wenn ich mich dabei ertappe, fühle ich mich schlecht.

Ich möchte so geliebt werden, wie ich bin. Möchte nicht verstoßen werden, weil ich etwas nicht bin. Ich möchte alles sagen können, was ich MEINE.

Meinungsfreiheit. Was meinst du? 🙂

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Rossmann Vegan Haul

Der Waschschaum mit Fun-Factor – im Gegensatz zu Maxfactor 😉 Versteht jetztjeder, der das neue Video von gestern gesehen hat. Wer es noch nicht gesehen hat – kann es sich jetzt ansehen (unten in diesem Artikel eingebettet).

Weiterhin habe ich ein paar mehr Produkte bei Rossmann gekauft. Warum Rossmann und nicht DM? Weil ich kein DM in der Nähe habe und gerade an Rossmann vorbei kam – das ist der einzige Grund. DM ist weitaus besser!

Duschshampoo: Parfümfrei
Frei von synnthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen.
Ohne Silikone, Paraffine und andere Mineralölprodukte.
Die pflanzlichen Rohstoffe werden soweit möglich, aus kontrollierten biologischem Anbau und Wildsammlungen bezogen.
Die Shampoos: Ohne Silikone
Silikone legen sich wie eine Schicht ums Haar. Das simuliert dir, dass deine Haare gesund sind und sie glänzen schön. Durch diese Schicht kommt aber keine Pflege mehr ans Haar. Also geht das Haar darunter kaputt. auch auf die Kopfhaut legen sich die Silikone. Dadurch kann es zu Schuppen oder anderem kommen.

Preise: Okay. Aber lieber ein paar Cent teurer als an Tieren getestet! Das ist es wert. Demnächst dann mal mit einem SchnupperHAUL von DM. Was interessiert euch denn? Masken? Schminke? Creme? Nagelzeugs? Parfüm? Kommentieren wäre hilfreich – sonst greife ich planlos das, was das Portemonnaie hergibt.


Bis zu den Outtakes dranbleiben! 🙂

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Fünf-Favoriten-Freitag

Für fleißige Fluggäste der Linie DoT-2005,

ab diesem Freitag wird der Fünf-Favoriten-Freitag eingeführt. In einer Kategorie (und ihr seid gaaaaaaanz herzlich dazu eingeladen Vorschläge in den Kommentaren oder via Mail zu machen), stelle ich meine fünf Lieblinge vor. Lange Rede… ich fange jetzt an.

Bild

Christian Bieniek

Pure Nostalgie für mich. Die ersten Bücher die ich freiwillig in die Hand genommen habe. Ob ich sie heute noch immer so lieben würde, weiß ich nicht. Die Geschichten waren frech, pubertär, zum totlachen, innovativ und eine Inspiration.

Für: Jugendliche in der Selbstfindungsphase

Mein Tipp: Küss mich jetzt!

Sybille Berg

Die brutale Version von Charlotte Roche. Schildert wundervolle Metaphern. Etwas pragmatisch. Vermittelt starke Emotionen. Unerwartete (W)endungen. Ein Lesegenuss für die, die nicht an die Liebe glauben.

Mein Tipp: Ein paar Leute suchen nach dem Glück und lachen sich tot.

Aldous Huxley

Gruselige Genialität. Der moderne Nostradamus. Horrorvisionen die wahr werden.
Der Prototyp einer Zukunft, wie sie nicht sein soll und dennoch wird.

Für: Kritiker unser Gesellschaft, Ideale und Normen.

Mein Tipp: Schöne neue Welt – Was sonst? 🙂

Hermann Hesse

Es gab eine Phase, da war ich am aller liebsten mit einem guten Buch alleine unter Menschen. Ich fuhr mit der Bahn, saß auf einer weiten Wiese oder ließ meine Beine ins Wasser baumeln. Die Seiten waren meine besten Freunde und hatten mehr Inhalt als jeder Mensch. Texte die ich mehrmals lesen kann, kommen von diesem Autoren.

Für: Gesellschaftsfeindseelige Künstler

Mein Tipp: Siddhartha, Der Steppenwolf

Dirk Bernemann

„Ich habe die Unschuld kotzen sehen.“ Dieses Buch sollte man so oft lesen wie Möglich. So alle halbe Jahre mindestens. Warum? Weil das Deutsch dann viel mehr möglich macht. Zum ersten Mal empfand ich Deutsch als eine kunstvolle, gestaltbare, brauchbare Sprache.

Für: Texter, Blogger, Musiker, Journalisten, Schlagfertige…

Mein Tipp: Ich habe die Unschuld kotzen sehen 1+2 & ALLES

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Wege zu mir

„Der Weg vor mir ist unbekannt.
Doch das war der Weg hinter mir, bis gestern, auch.“ Früchte des Zorns

Was stand, fällt.
Ein kaputter Horizont.
In diesem Tag liegt Magie.
Ein kleine Injektion Erkenntnis.

Alles geht und sterben muss jeder –
auch in diesem Augenblick.
Seit 1000 Jahren, seit 1000 Malen –
und doch: immer wieder Morgen.
Sollte das Herz besser aus Beton sein?

Ich fordere „Vereinfachung der Existenz“!
Weil Angst dort ist, wo ich täglich vorbei muss.
Ich möchte nicht unbedingt siegen, aber kämpfen dürfen!

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Baby bekommt Zähne

Das Kind zahnt.
Und trotzdem ist es ein Engel.
Es sabbert etwas mehr als sonst.
Es nörgelt etwas mehr als gewohnt.

Nichts zu sehen, aber zu spüren.
Lutscht und kaut das Kind auf meinem Finger, spüre ich Widerstand.
Im Unterkiefer schiebt sich der linke Schneidezahn nach oben.
Manchmal hat es Schübe, die sich mit Nähe und Aufmerksamkeit tilgen lassen.
Der kleine Mensch weiß ja nicht, wie ihm geschieht.
Gerne würde ich ihm die Schmerzen abnehmen.
Aber nach einer viertel Stunde ist der Schmerz vergessen
und das Leben geht seinen gewohnten Gang.

Was auch gegen die Schmerzen hilft:

  • Ein Beißring – manche mögen ihn frisch aus dem Kühlschrank
  • Eine kalte Gurkenscheibe (nur unter Aufsicht)
  • Einen Brotkanten (nur unter Aufsicht)
  • Der Finger von Mama oder Papa
  • Chamomilla (homöopathisch)
  • Stillen
  • Zahnfleischmassage
  • Veilchenwurzel (nur unter Aufsicht)
  • Kuscheln, Spielen, Spazieren – Ablenkung

Wichtig ist auch ein Spucktuch und Lätzchen, das hält die Kleidung trocken.
Den die Sabber läuft beim Zahnen bei jedem Kind.

Ich bin gespannt, obwohl es zum groß werden dazu gehört.
Das Kind ist zwar ganz niedlich ohne Zähne, aber ich gönne es ihm.
Eines Tages soll es doch mal feste Nahrung zu sich nehmen können 😉
Auch wenn ich das Stillen eines Tages sicherlich missen werde…
Andererseits kann ich dann mal wieder ausgelassen feiern *grins*
Ich bin immerhin seit einem Jahr straigth edge.

Sogar ganz gerne. Aber bitte aus freien Zügen und nicht gezwungener Maßen.

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Gewinnspiele AHOI

Ich bin kein sonderbar reicher Mensch, tut mir Leid. Aber ich möchte dich dennoch erfreuen. 1000€ und eine Playstation hab ich nicht einmal selbst, aber Kleinigkeiten vom Herzen. Zugegeben, nichts davon ist neu gekauft, viel eher handelt es sich hier um persönliche Gegenstände, die ich seit Jahren hüte. Es sind Kettenanhänger, die ich immer an meine einzige Silberkette eingefädelt habe. Mit den Jahren haben sich meine Lieblingsanhänger herauskristallisiert und andere sind immer öfter liegen geblieben. Nun hängen dort Erinnerungen und ein persönlicher Wert. Wegschmeißen kann ich so etwas nicht. Aber vielleicht, ganz vielleicht, hätte einer von euch -eventuell du?- Freude daran.

Was du dafür tun musst? Schriebe jetzt einen Kommentar, dass du teilnimmst. Damit ich weiß, ob ich zur Postbox fahren muss oder ob ich es gleich lassen kann. Und sende mir eine Postkarte an meine Postbox mit entsprechendem Stichwort.

Postbox
Postfach 110207
10832 Berlin

Wichtig:
Auf der Postkarte sollte deine volle Adresse stehen und das Stichwort.
Einsendeschluss ist heute in 2 Wochen – der 12. Juni 2012 – siehe Countdown (links).

Das Los entscheidet über den Gewinner!

Es wird nicht das letzte Mal sein, dass es Kleinigkeiten für dich gibt.
Wenn nichts dabei ist, dass dir 100% gefällt, warte einfach auf die nächste Verlosung am 12. Juni 2012.

P.S. Ich gebe mich zufrieden mit coolen Postkarten und netten Worten 😉
P.P.S Du brauchst eine 45Cent Briefmarke

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Pimp dein Bücherregal – DIY

Es ist ganz einfach einen neuen Look in dein Zimmer zu bringen. Ich persönlich habe das Pech, die Möbel nicht großartig bewegen zu können, da ich nicht so viel Platz habe. Halb so wild! Dafür wechsele ich einfach den Inhalt meiner Regale um das Gefühl von Frische zu wecken. Damals hatte ich meine Bücher nach Themen sortiert. Praktisch aber nicht besonders. Ich habe sie nun nach Farben sortiert. Wenn ich nicht weiß, welche Farbe das Cover hat, heißt es ab sofort: Suchen! Wer’s schön haben will muss leiden.

Kostenfaktor: 0€

Zeitaufwand: 20 Minuten

Bild

Wie sieht es bei dir aus?

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Kleiner Zauber

So einfach kann man selbst Tee machen.
Bis vor zwei Jahren kannte ich nur Tee in Beuteln.
Dann entdeckte ich die Magie von losem Tee.
Und jetzt habe ich keine Scheu, frische Pflanzen zu mischen.
Eine vor kurzem entdeckte einfache Mischung sieht so aus:

Salbei - Zimt - Tee

Salbei und Zimt
Und wer mag eine Priese Zucker.
Der muss eine Weile ziehen ca. 10 Minuten.
Salbei ist gut gegen Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit.
Salbei kommt aus dem lateinischen (salvare) und heißt heilen.
Zimt fördert die Verdauung. Die Inder werden schon wissen,
warum sie seit jeher täglich Tee mit Zimt (Chai) trinken.

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