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5 Geschenkideen für Menschen die schon alles haben

Sicherlich kennt ihr auch einen davon: Menschen, die schon alles haben. Und sie bereiten euch Kopfzerbrechen, denn das Weihnachtsfest kommt näher. Sie erwähnen nie etwas, denn eigentlich brauchen sie gar nichts und haben eh schon alles. Aber irgendwas möchtest du ihn/ihr schenken, denn du möchtest ja zeigen, dass sie dir etwas bedeutet… hier also 5 Geschenkideen für Menschen die schon alles haben.

1) Erinnerungen statt Dinge

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Vielleicht hat die besagte Person alles was sie braucht, aber sicherlich hat sie ein paar der guten alten Zeiten vergessen. Jeder erinnnert sich gerne an „die guten alten Zeiten“. Vielleicht hast du in deiner digitalen Fotokiste ein paar tolle Momente eingefangen – dann wäre ein Fotobuch vielleicht genau das richtige. Oder du hast ganz oldschool noch ein paar „echte“ Bilder? Kollage basteln – Rahmen kaufen – noch eine schöne Karte dazu – voilà.

Eine andere Variante davon könnte ein Erinnerungsglas sein. Bitte Freunde und Verwandte, etwas über diese Person auf einen Zettel zu schreiben. Sammele die Zettel wieder ein, rolle sie zusammen, schicke Bändchen rum und ab ins Glas. Das Glas kann man z.B. mit Masking Tape, Fensterfarben, Serviettentechnik oder DohVinci verschönern. Es dürfen lustige Momente notiert werden, Insider oder einfach ein paar Zeilen darüber, wie diese Person das Leben beeinflusst hat… sicherlich steht dieses Glas noch ein paar Jahre rum.

2) Ein schönes Erlebnis

Erlebnisse sind immer eine gute Idee. Die Chance, dass sich der Empfänger über ein Erlebnis freut, ist hoch. Das wichtigste ist, dass man sicher stellt, dass das ausgewählte Erlebnis etwas ist, an dem die beschenkte Person wirklich teilnehmen möchte. Nur weil man mal nach „Bungee Jumping“ gegoogelt hat und auf Facebook den Dokumentarfilm erwähnt, heißt das nicht unbedingt, dass man selbst den Sprung wagen möchte.

Am besten sind Erlebnisse, bei denen man seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann… Kochkurs, Tanzkurs, Probemonat im Fitnessstudio. Vielleicht wollte die Person aber schon immer ihre Kenntnisse in Word aufbessern, einen Sprachkurs besuchen oder mit dem Nähen beginnen – dann gibt es recht günstige & tolle Angebote an den Volkshochschulen (z.B. in Berlin). Oder verschenke die Möglichkeit sich in einem Spa zu entspannen. Ein Gutschein bei dem neuen Restaurant über das alle sprechen ist auch denkbar.

3) Personalisiertes

Ein Feuerzeug mit den Initialen oder ein Füller/Kuli mit eingravierten Namen. In manchen Textil-Reinigungen bieten sie das Besticken an: Ein kuscheliges Handtuch mit Spitzname? 🙂 USB-Sticks wandern ja auch gerne von Hand zu Hand… aber sicherlich nicht, wenn drauf steht: „Wiedersehen macht Freude. LG M. Mustermann“.

4) Schenke deine Zeit

Das wohl wertvollste auf dieser Welt ist Zeit. Gerade wenn man jemanden nicht oft sehen kann, ist ein ganzer Tag ein schönes Geschenk. Vor allem, wenn du an diesem Tag die komplette Planung übernimmst, alles vorher recherchierst und an diesem Tag alles bezahlst (nur zum Beispiel). Vielleicht passt du für deine Schwester mal ein ganzes Wochenende auf die Kinder auf, damit sie mit ihrem Freund eine Nacht ausgiebig feiern kann. Vielleicht nimmst du den Hund deiner Mutter für einen Tag. Auch toll, wenn du einfach anbietest einen ganzen Tag die helfende Hand zu sein. Egal wobei, sie haben deine volle Aufmerksamkeit und deine Unterstützung. Vielleicht will deine Freundin schon seit Jahren ihr Zeug auf dem Flohmarkt verkaufen? Oder dein Bruder will sein Zimmer streichen und neu dekorieren?

Natürlich sollte man immer für Freunde und Familie da sein. Aber wenn du hervorhebst, dass du bereit bist mehr als nur das zu tun… sollte es vom Herzen kommen! Mache klar, dass du lang aufgegebene Aufgaben mit ihnen bewältigen wirst. Wie zum Beispiel das schon so lang erwähnte Ausmisten…?

5) Leibliches Wohl

Das Lieblingsgetränk hält nie sonderlich lange. Und ohnehin würde man sich früher oder später mal wieder eine Flasche gönnen. Außerdem kann man davon nie genug auf Vorrat haben. Wenn jemand Wiskey mag, kauf ihm den besten. Wenn sie gerne Salat isst, kauf ihr das gute Olivenöl auf dem Markt. Was das Herz begehrt. Eine ganze Wildschweinsalami aus Italien. Pralinen aus Belgien. Schweizer Schokolade. Einen ganzen Laib Käse aus Holland. Eine Dose Kaviar. Rotwein aus dem Fachgeschäft. Ein großes Glas Honig vom Imker. Tee aus China oder Japan. Liebe geht durch den Magen 😉

Das sind meine 5 Geschenkideen für Menschen die schon alles haben. Hoffentlich konnte ich dich ein wenig inspirieren!

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Es wird nicht weniger…

Huhu liebste Waschbären,

kaum zu glauben… der Maikäfer ist 7 Monate alt.
Die Zeit verfliegt. Es kommt mir überhaupt nicht so vor.

Aber die Entwicklung zeigt es deutlich…
# brabbelt
# krabbelt
# isst normalen Brei (auch schon etwas gröber)
# knutscht mich ab
# knutscht die große Schwester ab
# zieht sich an Dingen hoch
# versucht aufzustehen
# findet alles spannender als Baby-Spielzeug
# sitzt
# winkt

Ich fürchte mich schon wieder vor dem Ende der Elternzeit. Denn bei Dörte hatte ich mir gar keine Zeit genommen. Ich habe gearbeitet… und jetzt genieße ich dieses Baby so sehr. Kann gar nicht genug bekommen von diesem süßen Wesen. Manchmal fehlt natürlich die Zeit für mich selbst. Aber so langsam kommt sie wieder… war diesen Monat schon 2x am Wochenende ein paar Stunden weg. Habe zum ersten Mal nach 1,5 Jahren Alkohol konsumiert – war natürlich schnell angetrunken. Lustig war es.

Und sonst? Irgendwie passiert mit zwei Kindern nicht mehr sonderlich viel. Außer so ein Familien-Leben. Haushalt. Wäsche waschen, spazieren gehen, mit den Kindern basteln und sie fördern/fordern, kuscheln… die letzten Wochen habe ich gebüffelt, denn ich will in den öffentlich Dienst.

ICH. In den öffentlichen Dienst! Serious? Hätte man mir das gesagt, als ich 16 war… ich hätte den jenigen verprügelt und ausgelacht. Aber gut… ich hatte eine ausgewogene, verrückte Jugend. Da darf man sich irgendwann den Stock in den Po schieben.

Nach wie vor versuche ich mein Zeug loszuwerden. Aber irgendwie wird es nicht weniger 😀

KREATIVES STOP: Ich bin scheinbar die einzige, die die Nerven hat das Kind zu beruhigen. Außerdem muss Dörte ja auch noch ins Bett… danach bin ich selbst K.O. von dem Tag an dem ich „nur“ Hausfrau und Mutter war.

Bis irgendwann.

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Stress bei Kindern – Bepanthen

Bepanthen Studie – Stress bei Kindern

Eine Gesprächsrunde am Morgen, zur Studie „Stress bei Kindern“ von der Bepanthen Kinderförderung. Es war schon eine Herausforderung für mich, pünktlich um 9:30 Uhr irgendwo zu sein. Normalerweise schaffe es gerade halbwegs pünktlich zum letzten Abgabezeitpunkt in die Kita. Und jedes Mal frage ich mich, wie es wohl sein wird, wenn die Schule beginnt. Was bereits nächstes Jahr ist. Nun gut… so viel zu Stress 😀

Auf dem Weg durch Wedding war mir bei der Gegend etwas mulmig. Genau vor dem Eingang diese Baustelle. Kräne reißen ein altes Gemäuer ein. Laut, staubig, grau, trist. Sogar etwas deprimierend. Der erste Eindruck war dadurch etwas erdrückend.

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Fabrik 23 in Wedding / Nähe S-Bhf Humboldthain. Alte Fabrik, großes Loft. Fabelhafte alte Dielen, nettes Buffett in kleinen Schälchen, teils vegan – für alle die es interessiert. Original erhaltene Schriftzüge aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Kinder mitbringen erwünscht. Grüne Pflanzen an Backsteinen und rustikalen Wänden.

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Ein paar bekannte Gesichter der Eltern-Blog-Szene (SuperMum, Elfenkind, nullpunktzwo…) mit 6 Babys. Am Experten-Tisch ein bekanntes Gesicht aus dem Fernsehen: „Die super Nanny“ – Katja Saalfrank, Diplom-Pädagogin, ist seit 2013 Schirmherrin der Bepanthen-Kinderförderung und Prof. Dr. Holger Ziegler, leitet die Sozialforschung der Bepanthen-Kinderförderung.

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Themen der Studie: Stress bei Kindern

# Eigene Unzufriedenheit lässt Eltern hohen Druck aufbauen
# Erwartungen in Hinblick auf schulische Leistungen sowie eine Sinnvolle Gestaltung der Freizeit variiert je nach gesellschaftlich-wirtschafticher Lage der Familie
# Jedes fünfte Kind hat mehr als die Hälfte der Woche feste Freizeit-Termine
# Jedes vierte Kind wird von den Eltern bei der Wahl der Freizeitaktivität beeinflusst
# Jede dritte Familie ist sich unsicher, wie die optimale Freizeitgestaltung des Kindes aussehen sollte

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Aussagen von 1100 Kindern und fast soviel Eltern wurden einbezogen. Rund 20% der Kinder im Alter der 6-16Jährigen in Deutschland „leiden“ unter hohem Stress. Dazu zählt: Wenig Möglichkeiten die eigene Freizeit selbst zu gestalten und Angst, die Eltern zu enttäuschen.

Die Studie zeigt, dass die 75% der Eltern aus wirtschaftliche „schwachen“ Verhältnissen möchten, dass ihr Kind sich in der Schule anstrengt, zu den besseren gehört um später Erfolgreich zu sein. Der Druck ist dementsprechend hoch. Fast 50% greifen zu „Belohnungen“ um zu motivieren. Die meisten Kinder aus diesen Familien sind gestresst. 

Besser gestellt Familien hingegen benutzen idR kein Belohnungssystem. Sie sehen es natürlich auch gern, wenn ihre Kinde gut in der Schule sind, erachten dies allerdings nicht als besonders wichtig.

Auffällig ist, dass Familien mit hohem Einkommen (ca. 3.000€ und aufwärts) weniger wert auf schulische Leistungen legen, dafür mehr auf Persönlichkeitsentwicklung.

Auch ein verständliches Ergebnis der Studie: Unsicherheit bei der Wahl der Freizeitaktivität und somit Förderung des Kindes. Daraus resultiert oftmals dass Eltern mehr Freizeitaktivitäten für das Kind planen als notwendig bzw. kindgerecht.

All dies geschieht aus einem Grund: Das tief verwurzelte Bedürfnis, bzw. der Wunsch, dass das eigene Kind es „besser“ hat, als man selbst. Kinder sollen eine möglichst erfolgreiche und gesicherte Zukunft haben. Das hat zur Folge, dass 9 von 10 Familien das eigene Kind nicht reflektieren und somit (unbewusst) zu hohen Erfolgsdruck ausüben.
Wünsche der Experten an die Eltern: Zuhören und das Kind einbeziehen! Sollte es nicht laufen, wie gewünscht, das Kind ermutigen, aber nicht drängen. Symptome wie Zorn, Bauchschmerzen oder Schlaflosigkeit können Anzeichen von Überforderung sein.

Resume:

Kinder brauchen emotionale Sattheit. Nähe, das Gefühl wertvoll sein, Vertrauen in die Eltern und sich selbst. Wie bei Erwachsenen kann Stress auftauchen z.B. Schlafstörungen oder Zorn. Deswegen ist es hilfreich, dass Kinder ihr Umfeld so gestalten dürfen, wie sie es für sich selbst für wünschenswert erachten. Mag heißen: Ihre Lösungsvorstellung, ihre Wünsche berücksichtigen. Bestenfalls keine Vorschläge machen. Damit sie IHREN Weg gehen können. Stressfrei. Ohne die Erwartungen der Eltern.

Kinder werden zu uns, mit den gleichen „Problemen“, weil wir ihnen UNSERE Lösungen für Probleme „aufbrummen“. Dadurch werden sie uns gleich. Können nicht so leicht eigene Wege gehen. Also sollten wir Ihnen Raum geben. Sie aussprechen lassen. Uns von Ihnen anregen lassen. Sie sein lassen, wie sie sind. Sie uns nicht zurecht biegen.

Denn wenn wir Ihnen nicht ein Ohr schenken, werden sie eines Tages Angst davor haben etwas anzusprechen. Sei es die Unzufriedenheit im Chor, die Unlust am Fußball oder der Stress durch unsere Erwartungen an sie. Dann müssen sie eines Tages lügen. Dabei ist ein junger heranwachsender Mensch eigentlich eine Inspiration. Die Liebe und Hilfsbereitschaft sind aufrichtig.

Stress bei Kindern? Muss nicht sein.

Wichtige Info für den Leser: Für diesen Artikel habe ich keine Bezahlung erhalten oder sonstige Vergünstigungen, Geschenke, Gutscheine etc. – Goodybag Inhalt:

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P.S. Auch ein großes Lob an die Kinder-Betreuung von Kikusch.

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Flowkey Erfahrung

Meine Flowkey Erfahrung. Irgendwie wollte ich schon als Kind Piano spielen lernen. Bis auf den Flohwalzer und ein paar Weihnachtslieder mit der rechten Hand, wurde aber nicht mehr daraus. Nachdem ich von meiner lieben Nachbarin ihr altes E-Piano bekam, wollte ich nun endlich das Selbststudium beginnen. Optisch & inhaltlich überzeugt hat mich Flowkey. Nach meiner Registrierung habe ich einige der freien Inhalte abgearbeitet und kam natürlich schnell an die Grenzen des „Premium“-Lernstoffs.

Vorteile: Zugriff auf alle 500+ Songs, Zugang zu allen Lerneinheiten und benutzbar auf allen Geräten.
Preise reichen von 19,99€ für einen Monat, bis 299€ für lebenslang.

Nachdem ich eine Mail mit Spezial-Preisen bekommen habe (Aktion im Oktober), wollte ich nun auch die Mitgliedschaft abonnieren. Nach dem 5ten Versuch via Paypal zu zahlen schrieb ich als die erste Mail an den Support. Weitere Stunden später (und ich war noch immer in Mood endlich Piano anzufangen) entschloss ich mich, eben die kack Lastschrift zu nehmen. Ein paar Sekunden war ich dann auch endlich Premium Mitglied. Nach der nächsten Übung war ich allerdings gleich wieder gesperrt. Grund wurde mir nicht angezeigt. Support nicht erreichbar.

flowkey-erfahrung

Weitere Flowkey Erfahrung fand ich im Netz nicht direkt. Dann entdeckte ich einen Chat auf der Seite. Nach 5 Minuten bekam ich auch eine Antwort. In Sekunden suchte ich die gewünschte Info raus… und sollte eigentlich manuell freigeschaltet werden. Jetzt ist schon wieder eine Stunde rum. Ich bekomme keine Antwort mehr und bin nach wie vor gesperrt.

Daher muss ich sagen, dass meine Flowkey Erfahrung bis jetzt eher deprimierend als erfolgreich sind. Ist doch irgendwie logisch, dass wenn ich einen Newsletter mit Aktions-Preisen versenden, auch am gleichen Tag sicherlich einige Anmeldungen eintrudeln werden. Dann stelle ich doch einen Support, oder nicht? So vorsichtshalber.

Ich muss meinem Frust jetzt mal etwas Luft machen und hoffe, dass ihr andere Erfahrungen machen konntet. Vielleicht werde ich doch zur Konkurrenz wechseln. Auch wenn das Layout nicht ganz so Eyecandy ist, wie ich es eben gerne habe.

Flowkey Alternativen

1) Skoove
2) Yousician*
3) Jellynote*
4) Pianu*
5) Simply Piano*

*Englisch

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Kinder & Fortschritt

Ich dachte mir, ein Update über Dörte und den Maikäfer interessiert den ein oder anderen.

Momentan fühle ich mich wohler, das ganze „ungelistet“ auf meinem Blog zu posten. Das ist vielleicht nicht ganz fair für die Abonnenten auf YouTube. Aber wen es wirklich interessiert, der schaut früher oder später vielleicht auf den Blog. Und wenn nicht, muss der bis zum nächsten offiziellen Video warten – und das kann noch dauern 🙂

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Treue Waschbären bekommen Leckerlie

Ein besserer Titel ist mir nicht eingefallen. Aber wer nach Amy sucht… der findet.

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Manchmal ist alles zu viel.

Es gibt so Tage, da bin ich am Ende. Woher ich die Kraft nehme, weiß ich wirklich nicht. Erstaunlich, dass man scheinbar unbekannte Reserven hat. Schon die letzten Monate der Schwangerschaft waren eine Qual. Bereits ab dem 7ten Monat wusste ich nicht, wie das nur weiter gehen soll. Im Sinne von Schmerzen, Schlafmangel, Emotionen, Körpergefühl… aber auch da kam einfach ein Tag nach dem anderen. Und jetzt, 4 Monate nach der Geburt, 6 Monate ohne mehr als 4 Stunden Schlaf am Stück, einer schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung, einer Zerrung im Rücken, Verspannungen, einer Wurzelbehandlung, ohne (oder selten) Zeit für mich… halte ich immer noch durch. Meine Laune ist eher mies als gut. Aber wenn ich meine Kinder angucke bin ich zumindest für den Moment erfüllt. Es ist nicht leicht, das sage ich euch. Manchmal platze ich vor Wut. Die Zündschnur ist kurz.

Meine Nägel seit Wochen nicht gemacht, die Haare seit Monaten nicht gefärbt, die Wäsche stapelt sich, das Geschirr steht immer Schlange, das Kinderzimmer sieht aus wie die Simulation einer Naturkatastrophe,
die Wäsche hängt tagelang auf der Wäscheleine, morgens das Bett machen ist nicht, Blumen werden gegossen wenn die Köpfe hängen, die Bücher sind in der Bibliothek überfällig, Videos und Blogs mache ich nur in Gedanken, geduscht habe ich das letzte Mal vor 2 Tagen – aber auch nur 5 Minuten und weil die Haare fettig waren, die Schminke verstaubt/trocknet ein, der Papierkram stapelt sich, die Steuerklärung von 2015 wird wahrscheinlich geschätzt – weil ich einfach keine Zeit habe… ich frage mich, ob ich überhaupt existiere oder nur ein Geist bin, der meine Familie heimsucht. Liebe perfekte Blogger-Mamas, wie schafft ihr das?

Der bloße Fakt, dass die Liste noch ewig so weiter gehen könnte, demotiviert mich noch mehr. Ich bin leer. Habe ständig Kopfschmerzen. Ich bin müde. Ist das Wochenbett-Depression? Oder bin ich einfach ein Versager? Kennt ihr das? Nehme ich mir zu viel vor?

Es gibt so Tage, da ist alles zu viel. Ich fühle mich dann unnütz, überflüssig und leer. Heute ist so ein Tag. Einer von vielen.

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Kleiderkreisel und die Gebühren

Die letzten 12 Monate waren auf Kleiderkreisel für viele ein emotionales Karussell. Wenn ich mich recht erinnere endete im September 2015 die kostenfreie Testphase der neu eingeführten Kleiderkreisel Gebühren mit eigenem Bezahlungssystem. Ab Januar 2016 wurden aus 5% in der Testphase, 10% Gebühren für jeden verkauften Artikel. So wie auf Ebay auch. Ein Schock für die Community. Schon bei der Ankündigung haben viele ihren Account gelöscht und die „SALE“ und „AUSVERKAUF“ Threads im Forum waren unzählbar.

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10% auf verkaufte Artikel

10% nur auf verkaufte Artikel… auch bei 500 Artikeln keine Einstell- oder Basisgebühr. Bei Verlust von Artikeln haftete Kleiderkreisel bis zu 20€, was natürlich für viele eine kleine Sicherheit bot. Das waren also die Vorteile, die den Benutzern versprochen wurden. Ein paar längst nötige Funktionen wurden auch eingeführt. Zum Beispiel andere Versandarten als DHL und Deutsche Post oder ein „Kaufen“ Button, der trotzdem noch die Option lässt, abzulehnen (falls der Artikel vielleicht anderweitig in Verhandlung steht).

Endlich Paypal!

Im Laufe 2015 kam Paypal ENDLICH dazu. Darauf haben viele gewartet. Meiner einer nutzt Paypal schon seit fast 10 Jahren. Das war wirklich fällig.

Wer nimmt muss geben.

Aber durch die Einführung von den Gebühren wurde eben auch mehr erwartet als von einer kostenfreien Plattform. Das Stichwort war Service und Sicherheit. Die Probleme, vor allem Betrug, haben sich gehäuft. Sicherlich haben auch einige die 20€ von Kleiderkreisel einkassiert, obwohl Sie ihre Ware erhalten haben. Jedenfalls hat eine Antwort vom Team teilweise 4-5 Tage gedauert. Wenn überhaupt eine Antwort kam. Kam eine Antwort, so war es meistens eine nahezu zusammenhanglose Copy+Paste Nachricht ohne nützliche Lösung.

Hilf dir selbst!

Anfang des Jahres kam das „Hilfe Center“. Hier kann man mit etwas Köpfchen eigentlich alles finden, was man so braucht. Optisch gut gestaltet. Texte kurz und verständlich. Und wenn man die Lösung für sein Problem nicht findet, so konnte man sich immer noch an den Service wenden. Seit der Einführung des Hilfe Centers kamen Service Antworten auch binnen 48 Stunden. Oder die meisten konnten sich selbst helfen, oder die Service-Anfrage wurde gut genug versteckt (ist tatsächlich so).

10. August geht in die Geschichte ein!

Unerwartet schafft Kleiderkreisel die Gebühren fast ab. Sie stellen fest, dass 5% ausreichen um ihre Kosten zu decken und führen weitere kostenpflichtige Funktionen ein – der „Push“ für 2€ pro Artikel. Wie auf anderen Anzeigemärkten bereits vorhanden. Der Artikel bleibt 3 Tage an der Spitze der Suchergebnisse. Lohnt sich also nur bei etwas teureren Dingen. Bei Paypal, SOFORTüberweisung und Kreditkarte wurden die Gebühren auf 5% gesenkt und die Absicherung über Kleiderkreisel bleibt… bei versicherten Versand übernimmt Kleiderkreisel VOLLE Kosten. Normale Banküberweisung ist ab jetzt wieder kostenfrei, aber auch komplett unversichert.

Die Balance gefunden.

In meinen Augen ist es die perfekte Lösung… wer keine Gebühren zahlt, kann auch keinen Schutz erwarten. Mir ist klar, dass man als Plattform auch Einnahmen haben muss und in meinen Augen ist dieser Kompromiss mehr als fair. 5% sind erträglich und angebracht. Lustiger weise gibt es natürlich auch wieder die ersten, die sich über die 2€ für das pushen beschweren. Das sei zu teuer. Aber hey, wenn das nur 10Cent kostet, macht es JEDER – dann wird der Artikel auch nicht gesehen. Also Bullshit! Das ist ein guter Preis. Tut ein bisschen weh. Dann wird auch nicht jeder Schrott oben angezeigt.

Immer in Bewegung…

Weitere Änderungen werden folgen. Immerhin wurde Kleiderkreisel Ende 2015 von BURDA mit 24.000.000€ unterstützt. Die Kapitalgeber haben Erfahrung mit Mode, und wollen Ihr Geld natürlich auch wachsen sehen.

Ich bleibe.

Für mich ist Kleiderkreisel ein fester Bestandteil meines Lebens. Dank KK habe ich eine andere Sicht auf Konsum und Produktion. Es hat mein Leben verändert. Auch wenn ich nicht jeden Schritt befürworte, so stoße ich KK nicht gleich ab. Es gibt Zeiten, da werde ich weniger Zeit damit verbringen.

Es ist ein bisschen wie mit einer langjährigen Freundin. Manchmal verliert man sich aus den Augen, oder wurde etwas persönlich von ihr enttäuscht. Aber manchmal findet man auch wieder zusammen und kann verzeihen, wieder gute Zeiten miteinander haben… so hoffe ich jetzt auch von Kleiderkreisel.

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Gott spielen.

Fassungslos starre ich auf den Bildschirm. Schlimme Dinge passieren. Jeden Tag. Überall. Gefühlt immer mehr. Immer immer mehr. Ich möchte mich ablenken, lustige Katzenvideos schauen. Kleine lachende Babys angucken. Am liebsten möchte ich alles ausblenden. Noch besser: Abschaffen.

SCREENSHOT - Der Screenshot eines Internet-Videos, das vom IS-Sprachrohr Amak verbreitet wurde, zeigt einen 17-Jährigen Mann aus Afghanistan. Er griff am Montag (18.07.) in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Menschen mit Axt und Messer an. Foto: dpa (Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung - zu dpa: "Bayerisches Innenministerium bestätigt: Bekenner-Video echt" vom 19.07.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

SCREENSHOT – Der Screenshot eines Internet-Videos, das vom IS-Sprachrohr Amak verbreitet wurde, zeigt einen 17-Jährigen Mann aus Afghanistan. Er griff am Montag (18.07.) in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Menschen mit Axt und Messer an. Foto: dpa (Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung – zu dpa: „Bayerisches Innenministerium bestätigt: Bekenner-Video echt“ vom 19.07.2016) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Können alle Arschgeigen dort draußen mal bitte aufhören Gott zu spielen? Wer sind all diese Wichser die meinen sie dürfen über Leben und Tod entscheiden? All die Feigen, die nur an großen Tischen sitzen, schnipsen und Menschen in den Tod schicken. Die eigenen und die „Feinde“. Wo hat all das angefangen? Wo ist das Ende? Ich bin keine Marionette, keine Zielscheibe, kein Kanonenfutter… ich bin ein Mensch und ich möchte leben. Alle möchten das.

Foto von Thierry Backes

Foto-Kommentar von Thierry Backes – Süddeutsche Zeitung „Merkel verurteilt Amoklauf in München“

Was dort draußen passiert schürt die Situation. Rache führt zu Rache. Es gibt keinen Halt. Eine Spirale nach unten. Ich sage dort draußen, weil ich mehr und mehr nur drin bleiben möchte. Ich denke mir: „Lasst mir mein Zuhause, meinen PC, meine Kinder. Ich werde unauffällig leben. Hauptsache ich darf leben.“.

Ja, wir sind viel zu viele Menschen auf diesem Planeten. Wir behandeln ihn nicht freundlich. Weder Mutter Erde noch unsere Mitmenschen. Wir isolieren uns. Und lassen uns isolieren. Wir werden abgelenkt. Das wesentliche wird uns vorenthalten. Wir werden gegeneinander aufgehetzt. Wir sind längst zum Spielball geworden.

Wie geht das weiter? Warum muss das alles passieren? Können wir schlimmeres stoppen? Wohin wird all das führen? Der Stein rollt… ich kann nicht weg sehen und nicht hin schauen. Mir wird schwindelig wenn ich über all das nachdenke. Ich sehe keinen Ausweg. Menschen lieben Macht. Macht macht größenwahnsinnig.

Ein Politiker ist doch auch nur ein Mensch. Warum ist es legitim irgendwo „einzudringen“ und dort Krieg zu führen – Zivilisten zu töten – Land zu „erobern“ – Wohngebiete zu vernichten? Wieso können wir nicht einfach ALLE damit aufhören. Ab jetzt! Es führt doch zu nichts. Im Grunde ist es wie „Mensch ärgere dich nicht“, nur mit viel Waffen, Inflation, Kontrollsucht, Blut, Gier, Machtgetue, verletzter Stolz und endlose Dummheit. Ohne Regeln. Nur gekränkte Befindlichkeiten.

Ich kann nicht mehr.
Ich habe angst!

Heute bin ich nicht zum CSD in Berlin gegangen.
Es wäre ja ein 1A Anschlagsziel gewesen.

Bravo.

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Minimalismus vs. Angst vor dem Aufbrauchen

In meinem letzten Video habe ich über die Angst vor dem Aufbrauchen gesprochen. Ich war sehr erstaunt darüber, wie viele Menschen das Problem kennen. Obwohl ich mich seit geraumer Zeit mit Minimalismus beschäftige und ich durchaus fasziniert bin, fällt es schwer in mein Leben zu lassen.

Eigentlich hatte ich bis dato das Gefühl, dass nahezu jeder außer mir es schafft mehr oder weniger ordentlich und „minimal“ zu leben. Mag heißen: Egal wohin ich kam es sah ordentlich aus und nirgendwo steht zu viel unnötiger Scheiß. Haben also alle einfach bessere Verstecke für ihr Gerümpel? Größere Schränke? Exorbitante Keller? Betten mit Stauraum? Oder lebt schon jeder den Minimalismus? Ich weiß es nicht… aber wenn ich komme fasziniert mich die „Einfachheit“ einer jeden Wohnung. Mag ich vielleicht einfach andere Wohnungen lieber als meine eigene? Ein Grund mehr um zu entrümpeln.

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Seit ich mir vorgenommen habe aufzubrauchen und keine Rücksicht auf Verluste zu nehmen, leeren sich endlich Dinge die bereits Jahre rumstehen. Sogar 10 Jahre alte Körperlotion (sofern sie nicht stinkt) wird jetzt aufgebraucht. Denn wie ich bereits sagte: Jetzt oder nie. Der perfekte Moment kommt dafür garantiert nicht. Wertvoller wird nur Wein vom rumstehen. Und vielleicht Gold.

Woher kommt dieses Horten? In Biologie lernen wir, dass der Mensch Jäger und Sammler ist. Nur wieso brauchen wir solch enorme Sicherheit? Ich meine… sind die Supermärkte und Drogeriemärkte nicht überfüllt mit Produkten, die wir noch nie probiert haben? Die Kosmetik-Industrie erfindet sich selbst immer wieder neu. Produkte werden überholt und verbessert. Neue Erkenntnisse werden gewonnen. Aber das Gewohnheitstier mag wahrscheinlich die alten Inhaltsstoffe lieber, als die besseren Unbekannten 😀

Es ist also die Sicherheit die wir mögen. Die uns das Gefühl gibt, dass alles normal ist. Denn wenn eines Tages der dritte Weltkrieg ausbricht, dann haben wir wenigstens noch die gute alte Gesichtscreme die uns die Hoffnung auf bessere Tage macht. Und jeder der einmal einen Ausverkauf bei Rossmann wegen Renovierungsarbeiten erlebt hat weiß, dass wenn es 20% auf alles außer Tiernahrung gibt… alles außer Tiernahrung innerhalb von Stunden (oder eben wenigen Tagen) ausverkauft ist.

Wird unsere natürliche Angst vor dem Weltuntergang gegen uns verwendet, damit wir alle brav weiter konsumieren? Denn wenn wir nicht konsumieren, hätten wir mehr Geld um uns auf das wesentliche im Leben zu konzentrieren. Was das wäre? In meinen Augen ist es Reisen & leckeres Essen. Und während des Reisens würden wir merken, dass wir zum eigenen Glück nicht viel brauchen. Denn alles was wir wirklich brauchen (auch wenn wir länger unterwegs sind) passt mehr oder weniger in eine Tasche. Wenn wir anfangen etwas zu brauchen… und jemand anderes es hat, fangen wir wieder an zu kommunizieren. Miteinander. Denn Menschen sind im Grunde gut, herzlich und hilfsbereit. Wir fangen wieder an zu teilen, und füreinander da zu sein. Kleine Arbeiten für Güter oder andere Gegenleistung zu erbringen. Und DANN ist das Volk gefährlich und stark.

Ich behaupte: Konsum isoliert.

Wenn wir alles haben was wir brauchen und noch mehr… welchen Grund haben wir füreinander da zu sein? Einst sagte eine ältere Person aus meinem Bekanntenkreis, dass man nicht vorzeitig sein Testament bekannt geben sollte. Bzw. niemanden sagen sollte, wer wie viel und was erbt… denn die Erbenden würden sich dann nicht mehr um einen kümmern. Oder halt nicht so, wie sie es täten, wenn der Kuchen noch nicht endgültig verteilt wäre. Sie wiegen sich in Sicherheit. Sie erben ja so oder so. Wenn man die Besitzverteilung offen lässt, so wird man (laut meinem Bekannten) definitiv öfter besucht und liebevoller behandelt.

Auch an diesem Beispiel sieht man, wie sehr wir auf Besitze fixiert sind. Eigentlich ist seine These recht traurig. Sicherlich trifft sie nicht auf jeden zu. Auf der anderen Seite finde ich es etwas logisch. Zumindest nachvollziehbar. Was vererben Minimalisten nur? 🙂

Einen Gedanken den ich mir jetzt ins Hirn hämmern werde, dass ich nichts neu kaufe, was ich bereits zu Hause stehen habe. Denn in der Regel ist es so: Sobald ich das Gefühl habe, das etwas sich dem Ende neigt (wie zum Beispiel Zahnpasta), komme ich mindestens dreimal an einen Drogeriemarkt vorbei, bis das Ende wirklich erreicht ist. Und wenn ich merke, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist, dann schreibe ich den benötigten Gegenstand einfach auf die Einkaufsliste. Tada! Problem gelöst.

Denn was nützt uns Omas gutes Porzellan, wenn es nur zu Weihnachten rausgeholt wird? Alles was nicht benutzt wird ist Ramsch. Alles was auf seine besonderen Momente wartet ist irgendwie Gerümpel. Eine Last. Man schleppt es von Wohnung zu Wohnung – verharrend in der Kiste. Es wartet und wartet… und schon ist das Leben vorbei. Und im Gegensatz zu dem was die alten Ägypter glaubten, können wir NICHTS von all diesen Sachen mit auf die andere Seite nehmen. Also… nutzt die teure Kristallvase von Uroma und erfreut euch daran. Das gute Chanel 5 kippt auch irgendwann um und duftet nach 10 Jahren nur nach mehr Alkohol als nach Luxus. Und wenn etwas nicht passt, obwohl es 200€ gekostet hat… dann versteigert es eben. Von all dem Geld aussortierter Kleidung kann man sich etwas anderes kaufen… oder eben verreisen! 🙂 Bzw. was auch immer DICH erfüllen würde!

Genug Gedankenkotze.
Es lebe der Minimalismus.
Amen!

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