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Babybauch und Darmflora – Liebevolle Werbung

Wusstest du dass ein Babymagen bei der Geburt noch winzig wie eine Kirsche ist, danach aber plötzlich riesige Mengen verdauen und rasend schnell wachsen muss? Babybäuche arbeiten etwa doppelt so flink wie dein Bauch. Daher auch die Windelberge 😉 Das Babybäuchlein ist wichtig und deswegen hier ein paar Fakten…

Wunderwerk Babybauch

Fakt 1: Im Bäuchlein entsteht die Zentrale vom Immunsystem.
Fakt 2: Ob sich Dein Baby wohlfühlt, entscheidet sich im Bäuchlein.
Fakt 3: Der Darm Deines Kindes wächst sehr schnell und auch noch bis nach dem zweiten Geburtstag kannst Du ganz viel dafür tun, dass das Bäuchlein und damit Dein Kind gesund durchs Leben geht.

Was tun, wenn es grummelt und zwickt?

Wenn ein Baby Hunger hat, wird es zunehmend unruhiger – bis es irgendwann schreit. Beginnt es zu trinken, siehst du wie es zufriedener wird. Das Bäuchlein spielt fürs Wohlbefinden eine tragende Rolle!

So wichtig: Die Darmflora

Kommt ein Baby auf natürlichem Wege zur Welt, nimmt es dabei gleich die erste Portion freundlicher Darmbakterien mit. Bei der Geburt gelangen die Bakterien aus dem Geburtskanal über Mund und Nase in sein Verdauungssystem. Der Darm findet das prima, denn er braucht Bakterien, um die Baby-Darmflora aufzubauen. Erst mit ca. 3 Jahren ist die Darmflora stabil und die eines Erwachsenen ähnlich. Darmflora ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Selbst bei eineiigen Zwillingen kann es große Unterschiede geben.

Darmbakterien sind meist gesundheitsfördernd – sie helfen bei Verdauung und produzieren wichtige Vitamine, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann (Vitamin K & B12). Mit einer gesunden Darmmikrobiota ist Baby auch eher vor Allergien geschützt. Denn 70 bis 80 Prozent der natürlichen Abwehrkräfte sind im Bauch lokalisiert.

Darm-Hirn-Achse

Über Nervenzellen sind Bauch und Gehirn miteinander verbunden und tauschen sich ständig aus. Wissenschaftler nennen das die Darm-Hirn-Achse. Heißt? Bauch gut – (fast) alles gut!

Als Eltern kann man dem Babybauch ganz einfach helfen: Mit viel Liebe von außen, zum Beispiel mit Bäuchlein blubbern (siehe Video). Und von innen erst mit Muttermilch, später mit auf die Bäuchlein-Bedürfnisse zugeschnittener Folgemilch und Beikost.

Alles Liebe,
Amy

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Milupa entstanden und ich bedanke mich für die spannenden und hilfreichen Informationen. Tolle Kampagne!

{ 4 comments… add one }
  • Megan Dezember 29, 2016, 12:28 pm

    Hallo liebeste Amy. Danke für diesen Eintrag in Deinem Blog. Viele Sachen weiß man ja nicht gleich als Mutter wenn es das erste Kind ist aber zum Glück gibt es Menschen wie Dich die auch kleinere Themen aufgreifen. Ich wünsche Dir und Deinen Schätzen eine gute Zeit und ebenso ein gutes Bauchgefühl.

    Viel Liebe,
    Megan

  • Katrin Herrmann Dezember 29, 2016, 1:07 pm

    Super informativ! Vielen Dank dafür! Ich werde jetzt mehr darauf achten, dass Juniors Bäuchlein glücklicher ist und gleich mal „blubbern“ gehen 🙂

  • Steffi Dezember 29, 2016, 11:23 pm

    Huhu Amy!
    Total liebevoller und süßer Text <3
    Tjaaaa, ich selber kann mich noch gut ans Rätseln erinnern, wenn die Babypüppi unruhig wurde, welcher Schuh, denn gerade drückt und ja, in 98% der Fälle war es einfach "nur" der leere oder zu volle Bauch 🙂
    Mögen diese Info viele frisch gebackenen Mamas lesen und sich bewusst werden, dass sie eben kein Schreikind, oder was auch immer, haben und dass auch für die kleinsten der kleinen gilt: Du bist, was du isst!

    Alles Liebe für euch :-*

  • Katrin Herrmann Dezember 30, 2016, 10:20 am

    Ein gut geschriebener und sehr informativer Blog! Babys Bäuchlein ist der Schlüssel zum Glück! 🙂

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